Piz Mundaun | Ride MTB

Piz Mundaun

Die technisch und konditionell anspruchsvolle Tour führt auf den höchsten Gipfel Obersaxens, den Piz Mundaun. Aussicht und Singletrail-Spass sind garantiert.


Beschreibung

Von Ilanz fährt man durch den Ort Laven über unzählige Serpentinen 800 Höhenmeter nach Valmala unterhalb dem Piz Mundaun. In einer Abwechslung aus Singletrails und Alpsträsschen gelangt man darauf nach Cuolm Sura, wo der Schlussaufstieg zum Piz Mundaun ansteht. Es empfiehlt sich, hier den Sessellift zu benutzen, denn der Weg ist steil und ruppig, und für die meisten kommt er einer Schiebepassage gleich. Der Aufstieg zum Gipfel lohnt sich aber. Von hier ergibt sich ein phänomenales Panorama auf das Bündner Oberland und das Churer Rheintal im Hintergrund. Die Abfahrt führt darauf anfänglich über die Aufstiegsroute, bei der ersten Alphütte hält man aber links und gelangt schliesslich nach Miraniga und zu den Bauernhöfen etwas unterhalb von Meierhof. Hier beginnt die Schlussabfahrt zum Rhein. Anfänglich ein Waldsträsschen, bildet später ein flüssiger und spassiger Singletrail die Basis für die Abfahrt. Auf dem Strässchen im Talboden gehts schliesslich zurück nach Ilanz.

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Distanz

35 km

Höhenmeter

1460 m

Tiefenmeter

1460 m

Tiefster Punkt

698 M.ü.M.

Höchster Punkt

2035 M.ü.M.

Tage

1 Tag

Startort

Ilanz

Zielort

Ilanz

Kondition

 

Fahrtechnik

 

Panorama

 

Gesamteindruck

 

Webcode

1267

E-MTB

gut tauglich für E-Mountainbikes

Autor

Thomas Giger

Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
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Kommentare

Muss meinen Kommentar in einer Sache revidieren. Ich werde die Tour abermals machen, aber eine eigene Abfahrtsroute wählen, die ich aufgrund des Tips eines Locals zusammengestellt habe. Vielleicht gibt die Tour dann ja was her.

Die Anfahrt rauf zeigt sich von ihrer besten Seite: angenehme Steigung, hübsche Landschaft. Der Schlussanstieg weist vier, fünf Rampen auf, die ich (Jg. 1946) nur schiebend bewältigte, der Rest ist fahrbar. Oben hat man eine phantastische Aussicht in die Surselva und ins Lugnez rein. Das Beizchen hat urigen Charme, und der Kaffee ist ganz gut. - Auf der Abfahrt jedoch kommt Langeweile auf. Fast die ganze Strecke bloss Alp-, Forst- und Asphaltstrassen. Und das Finale ab Meierhof zum Rhein runter bringt's dann auch nimmer: S0 von oben bis unten. Machte die Tour zum ersten und zum letzten Mal.